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17.02.2013

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Ludwig Schneider
Bildquelle: wikipedia

Ludwig Schneider


(* 26.06.1809 in Sudenburg; † 09.02.1889 in Schönebeck)

Deutscher Politiker und Botaniker

 

Leben:

Zum Gedächtnis 
Eduard Karl Ludwig Schneider's 

von Chr. Wilh. Ebeling. 



Eduard Carl Ludwig Schneider wurde im Jahre 
1809 am 26. Juni in 'Sudenburg-Magdeburg als 
fünftes Kind des Cichorienfabrikanten Johann Heinrich 
Schneider und dessen Ehefrau Sara Susanne Johanne, geb. 
Zinke, geboren. Seine Knabenjahre fallen also in die Zeit 
der Niederwerfung Preussens und mächtigen, wunderbaren 
Erhebung zur Befreiung von dem französischen Joche. Im 
Alter von 9 Monaten, am 22. April 1810, verlor der Knabe 
den Vater am Typhus; am 30. November 1812, als Ludwig 
3 1/2 Jahre alt geworden war, starb auch die Mutter am 
Scharlachfieber. Unter den Augen seines Onkels, des durch 
mehrere bedeutende Stiftungen wohl bekannten Peter 
Zinke, welcher die Fabrik verwaltete, und dessen spätere 
Frau Sophie, geb. Naumann, welche dem Ludwig eine zweite 
Mutter war, wuchs er auf dem väterlichen Besitzthume 
auf. Im Herbst 1814 kam er in die Sudenburger 
Elementarschule, in der der lebendige, zugleich hübsche 
Junge sich bald hervorthat, so dass er Ostern 1817 auf 
dem hiesigen Gymnasium angemeldet werden konnte. Eine 
unbedeutende Unvollkommenheit im Schreiben hinderte 
seine sofortige Aufnahme. Da er nicht in die Sudenburger 
Schule zurückkehren wollte, wurde er der allerdings sehr 
schlecht geleiteten Vorbereitungsschule überwiesen 
auf der er dann auch so wenig vorwärts schritt, dass er 
nach dreijährigem Besuch derselben nur gerade die Reife 
für die Unter-Quinta des Klosters U. L. Fr. hatte, in die 
er mit ca. 11 Jahren Ostern 1820 eintrat. Inzwischen war 
er Ostern 1818 in Magdeburg in Pension gegeben bei 
einer äusserst despotischen, gefühllosen Verwandten, welche 
den bis dahin ungebundenen Knaben in die engsten Fesseln 
des Geistes und des Körpers einzwängte. Die Schule war 
ihm in Folge dieses häuslichen barbarischen Zwanges ein 
Tummelplatz der Freiheit; von Arbeiten war nicht die 
Rede. So blieb er mehr und mehr zurück und als er 1824 
aus der Pension fortgelaufen, wieder nach dem väterlichen 
Hause in der Sudenburg zurückkehrte, führte er da draussen 
ein freies Leben, ohne in der Schule auch nur das Ge- 
ringste zu leisten. Trotzdem wurde er nach und nach bis 
zur Unter-Secunda hinaufgeschoben, ohne auch nur die 
Kenntnisse eines jetzigen guten Quartaners zu besitzen. 
Da wurde es aber unter dem Einfluss des sehr tüchtigen 
Ordinarius von Secunda dem lieben Schneider mit einem male 
klar, dass es in der bisherigen fröhlichen, aber arbeitslosen 
Weise nicht weiter gehen könne. Gewaltsam raffte er sich auf, 
verliess die Klosterschule und ging am 1. August 1828 zu 
dem Pastor Schwarz, seinem früheren Klosterlehrer nach 
dem benachbarten Dorfe Altenweddingen, um unter 
dessen Leitung das Versäumte nachzuholen. Dank der 
trefflichen Methode des wackeren Lehrers und bei rastlosem 
Eifer seines Pflegebefohlenen bewältigte dieser innerhalb 
der verhältnissmässig kurzen Zeit von 3/4 Jahren die ganzen 
Lehrstoffe der Klosterschule und gewann die Reife für das 
Abgangsexamen. Seine früheren Lehrer riethen Schneider, 
dass er, wie in jener Zeit gestattet, sofort sein Abiturienten- 
examen bei einer Universität machen und das Reifezeugnis 
erwerben möchte. Indessen Schneider setzte seine Ehre 
darin, an der Schulanstalt, deren Lehrer ihn immer für den 
unfähigsten und faulsten erklärt hatten, die Abgangsprüfung 
zu bestehen. Schneider hatte unter Schwarz die alten 
Sprachen besonders lieb gewonnen und beabsichtigte in 
Folge dessen Philologie zu studiren. Als Pastor Schwarz 
nach Jena übersiedelte, ging Schneider in die Pension des 
hochgeschätzten Professors Pax, um noch ein Jahr die 
Prima des Klosters zu besuchen. Ostern 1830 bestand er 
dann hier die Abgangsprüfung mit Auszeichnung und bezog 
gleich darauf die Universität Berlin, wo er sich aber 
nicht den Sprachen, sondern seiner früheren Absicht und 
dem Wunsche seiner Verwandten gemäss, dem juristischen 
Studium widmete. Von Ostern 1831 bis zum Herbst 1832 
studirte er in Jena und gehörte der Burschenschaft 
"Arminia" an, deren Schriftfahrer er war. Vom September 
1832 bis ebendahin 1833 genügte er seiner Militärpflicht 
und diente beim zweiten Garde-Ulanenregiment zu Berlin 
sein Jahr ab. Am 20. December 1833 bestand er in Magde- 
burg das Auscultatorezamen, wonach er am 24 Januar 1834 
als Auscultator bei dem königlichen Oberlandesgerichte hier- 
selbst eintrat. Im Sommer 1834 machte er zur Kräftigung 
seiner von den letzten Schuljahren her sehr angegriffenen 
Gesundheit auf 1 1/2 Jahr eine Reise durch die Schweiz und 
Italien, welche er ausführlich beschrieben und noch in 
seinen Leidenstagen bruchstückweise vorgelesen hat. Nach 
Hause zurückgekehrt, wurde er wegen seiner Theilnahme an 
der Burschenschaft in jener Zeit der Demagogenverfolgung 
in eine Criminaluntersuchung verwickelt und Ende des 
Jahres 1836 zu Cassation und Wiederanstellungsunfähigkeit 
verurtheilt. In Folge dessen war er bis zum 19. October 
1829 ausser Amt, an welchem Tage er auf Grund eines 
günstig aufgenommenen Begnadigungsgesuches beim könig- 
lichen Landgerichte zu Berlin wieder eingeführt wurde. 
Die Zwischenzeit hatte er benutzt, um eifrig Naturwissen- 
schaften zu studiren. Im Winter 1836—37 hörte er bei 
Kunth in Berlin Botanik und im Sommer 1837 durchstreifte 
er zum ersten male botanisirend die Umgegend von Berlin. 
Auf einer solchen botanischen Excursion lernte er in Gatho 
die Schwester seines Jugendfreundes Holthoff kennen. Am 
23. Mai 1840 bestand er die Prüfung als Keferendar; fünf 
Tage später schon (28. Mai) führte er das liebliche Mädchen 
als Frau heim. Aus dem Justizdienste entlassen, ging er 
an die Rogierung zu Erfurt, wo er am 13. November 1840 
als Regierungsreferendar vereidigt wurde. Hier, in der alten 
Gärtnerstadt, verlebte er zwei Jahre der glücklichsten Ehe, 
in der ihm zwei Söhne geboren wurden. Da traf den so 
Glücklichen jähe der härteste Schlag seines Lebens. Seine 
heissgeliebte Gattin riss der unerbittliche Tod von ihm und 
den Söhnen. Seine Liebe zu der Verblichenen nahm die 
Form eines Cultus an. Ich habe nach der Frist von 
wenigen Wochen den Kranz, welcher das schöne Bild der 
Frau umgab), Decennien hindurch erneuert gefunden. Am 
Geburts- oder Sterbetage fuhr alljährlich Schneider nach 
Erfurt, um am Grabe der Gattin eine Stunde zu verweilen. 
Die letzten Reste ihrer Gebeine und ein Lieblingsschmuck 
sind ihm, dem Treuesten der Treuen, mit in den Sarg 
gelegt. Im Begriff, sich zu dem grossen Staatsexamen vor- 
zubereiten, wurde er am 8. November 1843 in Schöne- 
beck zum Bürgermeister gewählt und am 5. Juni 1844 
als solcher eingeführt. Bis zum Jahre 1856 hat er an 
der Spitze der dortigen städtischen Verwaltung gestanden 
und mit unermüdlicher Berufstreue seines Amtes ge- 
wartet. Seinem grossartigen Organisationstalent , seiner 
Initiative verdankt unsere freundliche Nachbarstadt, der 
sein Herz gehörte, segensreiche Schöpfungen der mannig- 
faltigsten Art. Durch seinen offenen, biederen Charakter, 
durch seinen streng reehtlichen Sinn, durch die freund- 
liche Herzinnigkeit seines edlen Wesens erwarb er 
sich in der Bewohnerschaft eine Liebe und Verehrung, 
wie sie nur wenigen Sterblichen zu Theil wird. Sein 
Name wird in der Geschichte der Stadt, um die er 
sich so seltene und grosse Verdienste erworben hat, 
einen hervorragenden Platz einnehmen und sie wird ihm 
unwandelbar ein dankbares Andenken bewahren. Wahrend 
seiner amtlichen Wirksamkeit als Bürgermeister in Schöne- 
beck, in der Sturm- und Drangperiode unseres deutschen 
Vaterlandes, war Schneider wiederholt ein beachtetes Mit- 
glied der preussischen parlamentarischen Vertretungen. Im 
Jahre 1847 wurde Schneider durch allgemeines Vertrauen 
für die Städte Burg, Calbe a. d. S. und Schönebeck in den 
vereinigten Landtag gewählt und war hier im frei- 
heitlichen Geiste thätig. Im Jahre 1848 war er Mitglied 
der preussischen constituirenden Nationalversammlung 
in Berlin für den landräthlichen Kreis Calbe, wo er dem 
linken Centrum angehörte. Denselben Kreis vertrat er auch 
1849 in der zweiten Kammer, während der Stadt- und 
Landgerichtsrath Immermann -Gr. -Salze, ein Bruder des 
Dichters Immermann, das Mandat für Aschersleben erhalten 
hatte. Nach kurzer Session wurde, wie bekannt, die 
Kammer aufgelöst. Als Schneider heimkehrte, wurde ihm 
von der Bürgerschaft Schönebecks ein grossartiger Fackel- 
zug gebracht. Während seiner parlamentarischen Thätigkeit 
in den Jahren 1848 und 1849 und während seiner darauf 
folgenden 3/4-jährigen Amtssuspension vertrat ihn in seinem 
Amte ausser dem tüchtigen Stadtsecretär Käsebier, der 
Dr. Erich. Diese vom Juli 1848 bis 15. Mai 1850 dauernde 
Amtssuspension, angeblich wegen Majestätsbeleidigung und 
Aufruhrstiftung, benutzte Schneider ausschliesslich zum 
Studium der Botanik und zur Erforschung der heimatlichen 
Flora, der er von da ab treu geblieben ist bis an sein 
Ende. Als er nach Ablauf seiner Wahlzeit als Bürger- 
meister trotz einstimmiger Wiederwahl am 4. Juni 1856 
und bis an den König gerichteter Vorstellungen von der 
vorgesetzten Dienstbehörde nicht wieder bestätigt wurde, 
verliess Schneider unter den herzlichsten Dankeserweisungen 
und Ueberreichung sinniger und werthvoller Geschenke 
Schönebeck und übersiedelte für ein Jahr nach der Suden- 
burg. Hier widmete er sich gänzlich der lieblichen 
botanischen Wissenschaft, der Erziehung und dem Unter- 
richt seiner Söhne. Ostern 1858 ging er im Interesse 
seiner Söhne wegen gründlicher Erlernung der französischen 
Sprache an den Genfer See, wo er zwei Jahre verblieb, in 
fleissigster Weise botanisirte und reichlich die wunderherr- 
lichen Schätze der alpinen Regionen einheimste. Zwei Jahre 
später, erfolgt die Rückkehr des Vaters und der inzwischen 
körperlich wie geistig entwickelten Söhne nach der Suden- 
burg. Im Herbst 1861 übersiedelte er nach Berlin und vertritt 
während der Conflictszeit als Abgeordneter von 1861 bis 
1866 den Kreis Wanzleben, sich der Fortschrittspartei 
anschliessend. In allen Fragen der Gemeindeverwaltungen, 
insbesondere der Städteordnung, fanden Schneiders Dar- 
legungen und Vorschläge stets allgemeinste Beachtung und 
Zustimmung. In den Jahren 1864 — 1869 war der frühere 
Bürgermeister mit grossem Erfolg Stadtverordneter in 
Berlin. Bei seinem Weggange aus der Residenz behufs 
Übersiedelung nach Zerbst widmete ihm das Stadtver- 
Ordnetencollegium ein künstlerisch ausgeführtes Album, eine 
besondere Auszeichnung, die Schneider im hohen Grade 
zur Freude gereichte. In Zerbst wurde er bald zum Vor- 
sitzenden des dortigen Naturwissenschaftlichen Vereins 
gewählt. Als solcher hat er einen überaus förderlichen 
Einfluss geübt, wie der warme Nachruf des Herrn 
Archivraths Professor Kindscher in der Magdeburger 
Zeitung vom 14. Februar bekundete. Während seines 
Aufenthalts in Zerbst theilte er das Magdeburger Flora- 
gebiet, den gewaltigen Zirkel vom Fläming im Osten bis 
gegen Halberstadt im Westen, vom Beginne Anhalts im 
Süden, unterhalb Wittenberg, bis gegen Tangermünde im 
Norden in 18 Bezirke, die nun seinerseits aller Orten und 
zu den verschiedensten Vegetationszeiten systematisch 
erforscht werden. Die Excursionen begannen mit dem Auf- 
gehen der ersten Blütensterne im Lenzmond und endeten 
erst mit dem Verglimmen der letzten Zeitlosen und Astern 
im Herbstbeginn. Mit welcher ausnehmenden Liebe, mit 
welcher bewundernswürdigen Ausdauer er sich der seit 1843 
schon gestellten Aufgabe jetzt unterzog, vermögen nur 
diejenigen ganz zu beurtheilen, die seiner rastlosen Thätig- 
keit gefolgt sind und ihn öfter auf seinen Excursionen 
begleitet haben: Ascherson, Banse, Bölte, Engel, 
Deicke, Hartmann, Kummer, Maass, Schulz, 
M. Schulze, Preussing, Torges u. A. Im Jahre^ 
1874 erschien der erste Theil seines Buches, die Grund- 
Züge der Botanik, 1877 der zweite Theil, die Magde- 
burger Flora, Üebersicht der gesammten phanerogamischen 
Pflanzenschätze des bezeichneten Gebietes. Schneiders 
Flora ist nach Anlage und Ausführung meisterlich gelungen, 
und dürfte wohl Handreichungen ähnlicher Art übertreffen» 
Im Jahre 1878, nach Wiederherstellung von längerer 
Krankheit, siedelte er wieder nach Schönebeck über und 
nahm im Hause seines Sohnes Wohnung. Auch hier nahm 
er seine Excursionen wieder auf, auf denen ihn nun schon 
gelegentlich seine Enkel begleiteten. Im Jahre 1883 war 
er als einer der ältesten Senioren Theilnehmer des grossen 
Burschenschafterfestes der Arminia in Jena. Zwei Jahre 
später bekundete er sein Interesse an dem Gedeihen der 
freisinnigen Partei durch sein Erscheinen auf einer grossen 
Versammlung seiner Gesinnungsgenossen hier in Magdeburg. 
Von 1884—1889 im Januar war er auch Ehrenmitglied 
des Verschönerungsvereins in Schönebeck und bekleidete da» 
Ehrenamt eines Friedhofsvorstehers. Der Gottesacker wie 
alle Anlagen der Stadt bekunden die segensreiche Thätig- 
keit des bestellten Verwalters. Die städtische Behörde 
schenkte dem treuen und rastlos thätigen Pfleger und 
Verschönerer des Friedhofs daselbst eine Grabstätte 
rechter Hand am Eingangsthore, durch welches er so oft 
geschritten war. Am 7. Februar 1888 an einer sehr 
schweren Lungenentzündung erkrankt, half ihm seine sehr 
zähe Natur wunderbarer Weise die gefährliche Krankheit 
zu überwinden, aber seine Kraft war gebrochen, er siechte 
täglich mehr und mehr dahin. Dem trüben Sommer folgte 
ein noch trüberer Winter. Seit Weihnachten des ver- 
gangenen Jahres, verliess er das Bett nur, um für einige 
Zeit auf das Sopha getragen zu werden. Die Körperkräfte 
sanken von Stunde zu Stunde, während der klare Geist 
sich täglich mehr nach endlicher Befreiung aus dem quälenden 
Zustande namenloser Schwäche sehnte. So kam ihm der 
Tod am 9. Februar, Nachmittags 9 1/4 Uhr, als Erlöser. 
Das Leichenbegängniss am Nachmittag des 14. Februar 
gab Zeugniss von der allgemeinen Verehrung und Liebe des 
herrlichen Mannes. Im Studierzimmer stand der Sarg, der 
den Entschlafenen umschloss. Kaum zu bergen vermochte 
man die Fülle der Kränze und Palmenwedel, welche von 
Freunden, Vereinen und Gesinnungsgenossen eingetroffen 
waren, um ihre Theilnahme zu bezeugen. Hinter einem 
kleinen Hag von Lorbeerbäumen sang die Currende einige 
Strophen des Chorals: Jesus meine Zuversicht. Der erste 
Geistliche sprach in tief empfundener Weise unter steter 
geistvoller Anwendung auf den Lebensgang des Ent- 
schlafenen, über das Textwort: „Ihr habt Angst in dieser 
Welt; fürchtet euch nicht, ich habe die Welt überwunden." 
Bei dem Aufhub des von duftigem Blumenwerk, Rosen, 
Veilchen, Maiglöckchen, Kränzen und Palmenwedeln ganz 
verdeckten Sarges begann das schöne Geläut der Stadt- 
kirche, und unter den Klängen der Lieblingsweise des 
Verblichenen: Wie schön leuchtet uns der Morgenstern, 
sank Ludwig Schneider's sterbliche Hülle in die Gruft.

Werke:

...


Quellen:

Chr. Wilh. Ebeling, "Zum Gedächtnis Eduard Karl Ludwig Schneider's", in "Jahresbericht und Abhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Magdeburg 1886", Faber'sche Buchdruckerei, 1887, Seite 62ff, Digitized by Google JUL 2012



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