| Firmenblatt: | Bearbeitungsstand: 11.06.2026 |
Die Industriegeschichte Sudenburgs
Firmendaten:
| Gründung - Ende: | 1887 - max. 1932 |
| Gründer: |
Kaufmann Wilhelm Schondorff (* 05.10.1849, † 14.11.1911) Kaufmann Gustav Hollender (* 18.10.1857, † 18.03.1907) |
| Standort(e): |
1887 - 1906: Halberstädter Straße 93 (vorm. Breiter Weg 36) 1906 - 1932: Braunschweiger Straße 44 |
| Produkt(e): | Kakao-, Schokoladen- und Zuckerwaren, Honig- und Lebkuchen, Makronen. Marken: Elb-Schokolade, Frappant-, Lugano-, Alpenmilch- und Frauenstolz-Schokolade, F. F. Lebkuchen, "Liegnitzer Bomben". |
| Bemerkungen: | Villa und Fabrikgebäude an der Braunschweiger Straße stehen unter Denkmalschutz. Nach langem Leerstand wurden die Gebäude 2014/15 restauriert und zu Wohnzwecken umgestaltet. |
[Bildquelle: Sammlung Thomas Garde]
Firmenchronik:
- Vorgeschichte - [nach oben]
Wilhelm Schondorff wird am 05.10.1849 in Röbel, Mecklenburg, geboren.
Später zieht er nach Magdeburg. 1873 wohnt er in der Brandenburger Straße 5 und arbeitet als Buchhalter. [Adr1884]
1874 zieht er nach MD-Sudenburg, wo er sich im Erdgeschoss des Hauses Breiter Weg 36 (heute Halberstädter Straße 93)
mit einem Kolonialwarenladen selbstständig macht.
Eigentümer von Haus und Grundstück ist der Tischlermeister Peter Curio, der im Hinterhaus eine Tischlerei betreibt.
Am 11.09.1875 heiratet Schondorff dessen Tochter Emma Curio (* 11.08.1854).
In den Folgejahren betreibt Schondorff erfolgreich sein Geschäft, das nach und nach weiter ausgebaut wird, zu einer
"Colonialwaaren-, Butter, Delicateß- u. Weinhandlung"
Als Schwiegervater Peter Curio um 1885 in den Ruhestand tritt und seine Tischlerei aufgibt, nutzt Schondorff dies
für den Aufbau eines zweiten wirtschaftlichen Standbeins.
- 1887 - Firmengründung [nach oben]
Gemeinsam mit dem Kaufmann Gustav Hollender gründet Schondorff in den Räumlichkeiten der vormaligen Tischlerei eine Fabrik:
Schondorff & Hollender
Chocoladen- u, Zuckerwaaren-Fabrik
MD-Sudenburg. Breite Weg 36.
Das Kolonialwarengeschäft im Vorderhaus betreibt Schondorff nach der Fabrikgründung zunächst weiter.
1890 wird das Angebot der Fabrik um die Produktion von Honigkuchen erweitert.
- 1891 - [nach oben]
Bereits 1891 gehen die Partner getrennte Wege. Gustav Hollender gründet in der Magdeburger Altstadt eine
eigene kleine Schokoladen- und Zuckerwarenfabrik.
Hermann Schondorf findet mit dem Kaufmann Eduard Andreas Hermann Brode (* 01.03.1850 in Halberstadt) einen neuen Partner.
Die Fabrik firmiert nun [Adr1892]
Schondorff & Brode.
Chocoladen- und Zuckerwaaren-Fabrik
MD-Sudenburg, Breite Weg 36
Hermann Brode zieht nicht nach Sudenburg, sondern bleibt in der Altstadt wohnen, in der Tauenzienstr. 4. III.
- 1892 - [nach oben]
Am 30.12.1892 verstirbt der ehemalige Tischlermeister Peter Curio im Alter von 68 Jahren in Sudenburg.
Neue Eigentümerin des Grundstücks Breite Weg 36 wird Witwe Dorothee Curio, geb. Böckelmann, die im Breite Weg 118 eine neue Wohnung
bezieht. Ihre alte Wohnung bezieht der Kaufmann Albert Habich mit seiner Familie, der den Schondorff'schen Kolonialwarenladen übernimmt.
Wilhelm Schondorff konzentriert sich mehr und mehr auf die Fabrik.
- 1895 - [nach oben]
Auch Schondorffs Partnerschaft mit Hermann Brode ist nur kurz. Brode macht sich 1895 mit einer eigenen Schokoladen- und Zuckerwarenfabrik
in der Oranienstraße (Altstadt, heute Danzstraße) selbstständig. Viel Zeit bleibt ihm allerdings nicht. Brode verstirbt
bereits am 15.11.1898 in seiner Wohnung in der Oranienstraße. Er wird nur 48 Jahren alt.
Wilhelm Schondorff findet im Bruder seiner Ehefrau einen neuen Partner. Schwager Max Curio (* 17.09.1860) ist Kaufmann
und wohnt in Fabriknähe, im Breite Weg 16a (heute Halberstädter Straße 41).
Die neue Firmenbezeichnung lautet:
Schondorff & Curio
Chocoladen- und Zuckerwarenfabrik
- 1896 - [nach oben]
Ab 1896 wird auch wieder mit Honigkuchen geworben und die Firma Schondorff & Curio
wird Eigentümerin des Fabrikgrundstücks Breite Weg 36: [Adr1897]
Schondorff & Curio,
Chocoladen-, Zuckerwaaren- u. Honigkuchen-Fabrik,
(Inh.: Wilhelm Schondorff u. Max Curio), E, S. Breite Weg 36.
Der Laden im Vorderhaus ist verzeichnet als:
Wilhelm Schondorff Nachf.,
Colonialwaren-, Wein- u. Delicatessen-Geschäft,
(Inh.: Albert Habich), S. Breite Weg 36. pt.
Habich gibt Geschäft und Wohnung bereits im Folgejahr wieder ab. Nachfolger wird 1897 Hermann Luther,
der das Ladengeschäft als "Colonialwaaren- u. Delicatessen-Geschäft" weiterführt.
- 1900 - [nach oben]
Die Fabrik produziert sehr erfolgreich. Auskunft über die hergestellten Produke gibt dieser Briefkopf von 1900:
[Bildquelle: Sammlung Thomas Garde]
Die Chocoladen- und Zuckerwaaren-Fabrik wirbt mit folgenden Produkten:
ff. Desserts u. Fondants. Oster- und Weihnachts-Artikel in großer Auswahl.
Bonbons. feinste gefüllte Seidenbonbons, ff. engl. Rocks, Husten Hilf, etc. in großer
Auswahl und vielen Designs.
Marzipan-Confecte, Marzipan-Masse, Nuss-Masse. Succade. Lager in Thee's und Vanille.
Entölter Cacao. vollkommen rein, von vorzügl. Aroma und Geschmack, in verschiedenen
Qualitäten.
Chocoladen als Speise- und Koch-Chocolade in Tafel-, Krümel- und Pulverform in allen
Preislagen.
Bisquits. in allen gängigen Sorten.
Tannenbaum-Bisquit.
Honigkuchen. Lebkuchen, Rosennüsse, Pfeffernüsse, Suppenplätzchen etc..
- 1905/06 - [nach oben]
Neubau von Familien-Villa und Fabrikgebäude an der Braunschweiger Straße 44 in Sudenburg.
Da die Fabrikräumlichkeiten an der Halberstädter Straße inzwischen zu klein geworden sind, beschließen die Inhaber einen Neubau.
Dafür wird das großzügige, unbebaute Grundstück Braunschweiger Straße 44 erworben.
Nach Plänen des Architekten Peter Schneider entsteht neben einer Jugendstilvilla für die Fabrikantenfamilien, ein
großes, dreistöckiges Fabrikgebäude mit Außenabmessungen von 54,00 x 14,50 Metern.
Zur Ausstattung der Fabrik gehörte auch eine Lokomobile (Hersteller Fa. Wolff, Buckau), mit einer
Leistung von 28 PS. Ausgelegt war das Fabrikgebäude für 71 Arbeitsplätze (18 Männer und
53 Frauen).
Info: Detailliertere Angaben zu den Gebäuden (Grundrisse und Beschreibungen) sind abgedruckt in [1, S. 284ff]
1905 ist bereits Hermann Schach als Prokurist in der Firma tätig. Adr1906]
Der folgende Firmenbriefkopf von 1906, kurz vor dem Firmenumzug verschickt, zeigt realistisch die damaligen Gebäude des
Standorts an der Halberstädter Straße:
[Bildquelle: Sammlung Thomas Garde]
- 1906-1908 - Umzug in die Braunschweiger Straße [nach oben]
Nach Fertigstellung des Neubaus wird die Produktion an die Braunschweiger Straße verlagert und
die Familien von Wilhelm Schondorff und Max Curio beziehen die neue Fabrikantenvilla. Wann genau der Umzug
erfolgte ist unklar, er lag zwischen Juni 1906 und Ende 1908.
Das alte Firmengrundstück an der Halberstädter Straße 36 an den
Fabrikanten Eugen Polte verkauft, der es zu seinem Firmengrundstück hinzuzieht. Polte betreibt auf
dem hnter dem Grundstück gelegenen Areal (heute "Sudenburger Wochenmarkt") seine stark expandierende
Armaturen-Fabrik. [2, S. 180]
Nach dem Umzug enthält der Firmenbriefkopf (1910) folgende Informationen:
Schondorff & Curio
Kakao-, Schokoladen-, Zuckerwaren- und Honigkuchen-Fabrik.
Magdeburg-Sudenburg,
Braunschweiger Straße 44
Als "Specialmarken" sind angegeben:
Elb-Schokolade, Frappant-Schokolade, Lugano-Schokolade, Alpen-Milch-Schokolade,
Frauenstolz-Schokolade, ff. Lebkuchen, Liegnitzer Bomben, Makronen. [1, S. 284]
Zwischen 1906 und 1908 tritt Max Schondorff (* 17.02.1881), ältester Sohn des Firmengründers,
als Prokurist in die Firma ein, ergänzend zu Hermann Schach.
- 1911 - Hermann Schondorff stirbt [nach oben]
Am 14.11.1911 verstirbt Firmengründer Hermann Schondorff im Alter von 62 Jahren. [Ancesty.de]
Witwe Emma Schondorff, geb. Curio, und ihr Bruder Max Curio sind nun die gemeinsamen Eigentümer der Fabrik.
- 1914 - 1922 - [nach oben]
1914 verläßt Max Schondorff die Firma und Magdeburg. Ob es einen Zusammenhang mit dem Ausbruch
des 1. Weltkriegs gibt, ist unklar. Seine Spur verliert sich zunächst.
Neuer Prokurist wird sein jüngerer Bruder Walter Schondorff
(* 11.02.1885). [Adr1915]
1920 verläßt auch Walter Schondorff die Firma. Sein Nachfolger wird
Hans Curio (* 12.01.1890), Sohn des Fabrikbesitzers Max Curio.
- 1923/24 - Umwandlung in eine Aktiengesellschaft [nach oben]
Wahrscheinlich 1923 wird die Firma, wie viele andere in diesem Jahr, in eine Aktiengesellschaft umgewandelt,
um damit der explodierenden Inflation entgegenzuwirken. Ziel der AG-Umwandlung ist die Sicherung der Vermögenswerte
und eine Trennung von Geld und Ware.
Der Handelsregistereintrag im Magdeburger Adressbuch 1925 gibt Auskunft über die neue Firmenleitung:
Schondorff & Curio, Aktiengesellschaft,
Kakao-, Schokolade- u. Bonbon-Fabrik,
Braunschweiger Str. 44,
Vorstand: Kflt Franz Schliephacke u. Hans Curio.
Ges. Prok.: Hermann Schach u. Reinhold Piller.
Wer die Aktien gezeichnet hat, ist nicht bekannt. Ebenfalls nicht, wie viele und in welchem Wert sie
ausgegeben wurden. Wahrscheinlich blieben die Aktien jedoch im Familienbesitz, da Witwe Emma Schondorff
und Bruder Max Curio weiterhin als Fabrikbesitzer geführt werden.
Hans Curio und Emma Schondorffs Schwiegersohn Franz Schliephacke sind die neuen Direktoren der Fabrik.
Alle wohnen mit ihren Familien in der Fabrikantenvilla Braunschweiger Straße 44, auf dem Fabrikgelände.
Alter und neuer Prokurist ist Hermann Schach. Neu hinzu kommt Reinhold Piller, in Nachfolge von Hans Curio.
- 1924 - Werbeanzeigen [nach oben]
[Bildquelle: Magdeburger Volksstimme 06.12.1924, 12.12.1924]
[Bildquelle: Magdeburger Volksstimme 25.12.1924, 30.12.1924]
- 1925 - Werbeanzeige [nach oben]
[Bildquelle: Magdeburger Volksstimme 24.05.1925]
- 1929 - 1931 - Weltwirtschaftskrise [nach oben]
Mit dem New Yorker Börsencrash beginnt im Oktober 1929 die Weltwertschaftskrise, die den Niedergang der
Firma Schondorff & Curio bedeutet. Zahlungsfähigkeit droht und der Umsatz bricht ein. Die Fabrik muss nach
und nach die Produktion einstellen und das Personal entlassen.
1929 scheidet bereits der langjährige Prokurist Hermann Schach aus.
1930 muss auch Franz Schliephacke seinen Direktorenposten räumen. Er verläßt
mit Ehefrau Marianne Schliephacke, geb. Schondorff, Magdeburg. Der weiterer Weg der Schliephackes
ist unbekannt.
1931 geht auch Prokurist Hans Piller, so dass am Ende des Jahres Hans Curio
alleiniger Vorstand ist.
- 1932 - 1935 - Liquidation der AG [nach oben]
1932 ist klar, dass die Schondorf & Curio AG nicht mehr zu retten ist und abgewickelt werden muss.
Mit dieser Aufgabe wird Direktor i. R. Berthold Würz betraut. Hans Curio gibt seinen Vorstandsposten
an Würz ab, der mit der Abwicklung der Fabrik und der Liquidation der Aktiengesellschaft beginnt.
1933 schließt Würz die Fabrik in Sudenburg endgültig und verlegt die Firmenadresse, für den
Liquidationsprozess, an seine Wohnadresse.
Letzter Handelsregistereintrag:
Schondorff & Curio Aktiengesellschaft, in Liqu.,
Grundkapital 6.000.000 RMK,
Kaiser-Wilhelm-Platz 5,
Liquidator Berthold Würz sen.
1935 ist die Liquidation der Aktiengesellschaft abgeschlossen.
Würz ist es gelungen, dass Villa und Fabrikgebäude im Familienbesitz
verbleiben. Neue Eigentümer sind Emma Schondorff und Max Curio, die ehemaligen Fabrikbesitzer.
Würz bleib zunächst Verwalter der Immobilie Braunschweiger Straße 44. Bereits während der Abwicklung
hatte er begonnen, kleine Betriebe und Fabrikationen im leeren Fabrikgebäude anzusiedeln, um neue
Einnahmen zu generieren.
Beide Eigentümer bleiben bis zu ihrem Lebensende in der Fabrikantenvilla wohnen. Max Curio stirbt am 01.05.1942
im Alter von 81 Jahren. Seine Schwester Emma Schondorff, geb. Curio, am 01.03.1945 im Alter von 90 Jahren. Die Immobilie
geht danach an eine Erbengemeinschaft, die (lt. Magdeburger Adressbuch 1950/51) den Magdeburger Kaufmann
Erich Römmert, Otto-v.-Guericke Straße 56b, als Verwalter beauftragt.
- - [nach oben]
Weiternutzung des Grundstücks:
1932-49
Nutzung der Fabrik durch die Firma Danneil & Kögel, Gesellschaft für Keks-
und Waffelherstellung mbH. [1, S.285]
Neben einigen Mietern sind folgende Gewerbebetriebe auf dem Grundstück verzeichnet:
- Danneil & Co., Keks- und Waffelhersteller.
- K. Arnold, Lederwarenfabrik (Das Verkaufsgeschäft der Fam. Arnold befand sich an der
Halberstädter Straße 114).
- A. Vobach, Zuckerwarenfabrik.
- E. Höhnemann, Mechanische Werkstatt (bis 1939).
[Magdeburger Adressbücher von 1939 und 1940]
1944
Wegen der zunehmenden Bombenangriffe werden Teile der Saccharin-Tabletten-Produktion der
Saccharin-Fabrik AG (vorm. Fahlberg, List & Co.),(Salbke) in das Betriebsgelände der Firma
Danneil & Kögel ausgelagert. [3]
ab 1947
Auch die Likörfabrik Karl Kaufmann nutzt Teile des Fabrikgebäudes. [1, S.285]
1950
Neben einigen Mietern sind folgende Gewerbebetriebe auf dem Grundstück verzeichnet:
- Danneil & Co., KG., Waffelfabrik.
- K. Arnold, Lederwarenfabrik (Das Verkaufsgeschäft der Fam. Arnold befand sich an der
Halberstädter Straße 114).
- Kurt Reinecke jun., Korbwaren
[Magdeburger Adressbuch 1950-51]
Das Traditionsreiche Sudenburger Familienunternehmen Korb-Reinecke bestand von 1875 - 1974.
Nach 1949 wurde die Korbmacherei an den Standort Braunschweiger Straße 44 ausgelagert.
Nach dem Tod von Kurt Reinecke jun. (3. Generation) wurde das Unternehmen 1974 verstaatlicht
und ging im Blindenwerk auf. [4, S. 32f]
1952
Die Elbröwer Bonbonfabrik bezieht Teile des Fabrikgebäudes. [1, S.285]
Diese Firma war zuvor im Haus Halberstädter Str. 20 beheimatet.
nach 1990
Villa und Fabrikgebäude stehen leer.
Bereits Anfang der 2000er Jahre wird über einen Umbau der Fabrik zu Wohnzwecken
nachgedacht und nach einem Investor gesucht.
2014
[Aufgenommen im Oktober 2015, kurz vor Abschluss der Sanierung]
2014/2015
Sanierung der Fabrikantenvilla.
Es entstanden 6 Eigentumswohnungen.
Der Umbau des alten Fabrikgebäudes ist ebenfalls abgeschlossen. (2016?)
Dort entstanden durch den Umbau 14 Loftwohnungen und 4 Penthäuser auf drei Etagen.
Quellen:
- [1] = Heft 78/II/03: Industriearchitektur in Magdeburg - Brauereien, Mühlen, Zucker- und Zichorienindustrie, Stadtplanungsamt Magdeburg, 2003
- [2] = Nadja Gröschner; Dieter Niemann, "Eine Straße mit Charakter und Geschichte, Die Halberstädter Straße in Magdeburg", dr. ziehthen verlag Oschersleben, 2007
- [3] = Fahlberg-List auf wikipedia
- [4] = Gröschner, Niemann, Rasenberger, "Das war unser roter Dior! Von Magdeburger Erfindergeist und starken Produkten", Wartberg Verlag, 2006
- [Adr????] = Magdeburger Adressbücher 1873 - 1950/51
- [www.ancestry.de] - Lebensdaten der beteiligten Personen
www.sudenburg-chronik.de - Thomas Garde - CC-BY-SA 3.0 - DE
